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Wie Prostitution in Österreich aussieht

Prostitution ist in Österreich legal, wird aber von der Regierung streng reguliert. Nur registrierte, erwachsene Sexarbeiterinnen dürfen sexuelle Dienstleistungen anbieten. Wöchentliche ärztliche Untersuchungen sind obligatorisch und Prostituierte sind wie Arbeitnehmer in anderen Branchen zur Abgabe von Steuern verpflichtet.

Die Mehrheit der Sexarbeiterinnen ist weiblich, obwohl auch homosexueller Sex von Männern akzeptiert wird. Vor allem sind Regelungen zum Schutz der Arbeitnehmer und zur Verhütung von Sexualkrankheiten erforderlich. Heutzutage arbeiten hauptsächlich ausländische Frauen im österreichischen Nachtleben, die meisten von ihnen kommen aus osteuropäischen Ländern.

Im Vergleich zur Vergangenheit haben sich die Bedingungen deutlich verändert. Während vor einigen Jahrzehnten die Arbeit in der Sexindustrie als skrupelloser Vertrag galt, haben Prostituierte in letzter Zeit das Recht, vor Gericht zu gehen, wenn sie irgendeiner Art von Demütigung ausgesetzt sind, einschließlich der Unbezahltheit für ihre Dienste.

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Anders als in deutschen und niederländischen Städten gibt es in den meisten österreichischen Städten keine Rotlichtviertel. Natürlich ist die Zahl der Sexarbeiterinnen in der Hauptstadt Wien am höchsten, aber auch in anderen Städten gibt es bedeutende Prostituierte. Dank der Legalität der sexuellen Dienstleistungen kommen immer mehr Frauen ins Land, um im Nachtleben zu arbeiten.

In den kleineren Regionen gibt es immer noch illegale Prostitution, wo Frauen oder Zuhälter versuchen, Steuern zu vermeiden und auch Menschenhandel ein ernstes Problem darstellt, haben die österreichischen Behörden bei der Legalisierung der Sexindustrie bereits beachtliche Erfolge erzielt. Kriminalität im Zusammenhang mit Prostitution wird reduziert und das österreichische Nachtleben gilt als das sicherste in Europa.

Die österreichische Sexindustrie spielt sich mit vielfältigen Szenen ab. Natürlich gibt es auch Streetwalker im Nachtleben Österreichs, aber die meisten Frauen arbeiten in verschiedenen Sexclubs, wie Peep-Shows, Massagesalons, Laufhäusern (die man als Sexhotel bezeichnen kann) und Bordellen.

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